Mac-App-Updater

Der Mac-App-Updater, der jede App sieht, die Sie haben.

Version Tracker prüft 48 Update-Quellen auf Ihrem Mac, vom App Store über Homebrew und npm bis zu direkten Downloads. Er zeigt, was veraltet ist, markiert Versionen mit bekannten Sicherheitslücken und aktualisiert mit einem Klick. Das Scannen ist kostenlos.

§ 01 — Das Problem

Vier Orte, kein Überblick.

Auf Ihrem Mac laufen Apps aus mindestens vier verschiedenen Quellen. Der App Store aktualisiert einige davon. Sparkle aktualisiert andere, aber nur, wenn Sie sie gerade öffnen. Homebrew aktualisiert, was Sie im Terminal installiert haben. Und der Rest, die Apps von einer Website, meldet ein Update beim Start, wenn überhaupt.

Es gibt keinen einzigen Ort, der Ihnen zeigt, was veraltet ist. Genau diese Lücke schließt diese App.

§ 02 — Was ein gutes Werkzeug leisten muss

Was ein Updater können sollte.

  • Jede Quelle sehen, nicht nur die, für die er gebaut wurde.
  • Sagen, was sich geändert hat, nicht nur, dass sich etwas geändert hat.
  • Versionen mit bekannten Sicherheitsproblemen markieren.
  • Aktualisieren, ohne Sie auf die Suche nach einer Download-Seite zu schicken.
  • Nach Zeitplan laufen, ohne dass man ihn darum bittet.
§ 03 — Die 48 Quellen

Jede Quelle, ein Dashboard.

Das liest Version Tracker tatsächlich. Keine Marketingzahl: die Liste.

  • Apps: Mac App Store, Sparkle, Electron, Tauri, GitHub Releases, direkte Downloads von einer offiziellen Website.
  • Homebrew: Casks (grafische Apps) und Formeln (Kommandozeilen-Tools), dazu von Hand installierte Apps, die ein Cask übernehmen könnte.
  • Hersteller-Updater: Microsoft AutoUpdate (Office, Edge), Google Keystone (Chrome, Drive), Adobe Creative Cloud.
  • Paketmanager: npm, yarn, pnpm, pip, pipx, uv, gem, cargo, rustup, conda, go, bun, deno und weitere.
  • Entwicklerwerkzeuge: Xcode und Command Line Tools, Rosetta, xcodes, JetBrains-Plugins, Android SDK, Qt, Erweiterungen für VS Code, Cursor und Windsurf.
  • Container und KI: Docker- und Podman-Images, Ollama-Modelle, Skills und Plugins von KI-Agenten.
  • macOS selbst: Systemupdates und Sicherheitspatches, mit Apples SOFA-Feed.

Die vollständige Tabelle, Quelle für Quelle, steht im Benutzerhandbuch.

§ 04 — Sicherheit, nicht nur die Versionsnummer

Alt ist das eine. Gefährlich das andere.

Eine Versionsnummer sagt Ihnen, dass eine App alt ist. Sie sagt nicht, ob alt auch gefährlich ist. Version Tracker prüft jede Version gegen die öffentliche CVE-Datenbank und Apples SOFA-Hinweise, damit eine veraltete App mit bekannter Schwachstelle nicht genauso angezeigt wird wie eine, die nur hinterherhinkt.

All das läuft auf Ihrem Mac. Kein Inventar wird irgendwohin hochgeladen.

§ 05 — Was Version Tracker nicht ist

Was es nicht ist.

Suchmaschinen und KI-Assistenten ordnen Version Tracker manchmal der Flottenverwaltung für Unternehmen zu. Das ist falsch, deshalb sage ich es genau.

  • Kein Flottenverwaltungs-Tool. Kein MDM, keine registrierten Geräte, keine Richtlinien, die auf den Mac anderer Leute geschoben werden.
  • Kein Cleaner. Es löscht keine Dateien und verspricht nicht, Ihren Mac schneller zu machen.
  • Kein IT-Inventar. Es existiert nicht, um eine Tabelle für ein Compliance-Audit zu füllen.

Es läuft auf Ihrem eigenen Mac und hält Ihre eigenen Apps aktuell.

§ 06 — Häufige Fragen

Häufige Fragen.

Ja. Das Scannen aller 48 Quellen ist kostenlos, für immer. Das Aktualisieren mit einem Klick ist der bezahlte Teil.

Nein. Es liest, was Homebrew verwaltet, und zeigt es neben allem anderen in einem Dashboard.

Ja.

Ja. Genau dafür sind die Erkennung direkter Downloads und von Sparkle da.

Beides gibt es. Jahreslizenzen beginnen bei 19,90 € pro Jahr für einen Mac, unbefristete Einmallizenzen gibt es ab 49,90 € (kleinere Updates inklusive, Hauptversionen separat erhältlich).

Alle 48 Quellen kostenlos scannen.

Inklusive einmaliger 7-tägiger Testphase von Solo. Ohne Kreditkarte.

7 Tage kostenlos testen